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!!!Die Hobby Autoren!!!
  • verfasst: 02.06.2010, 03:33
     
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    Hallo zusammen =)
    es ist schon lange her das ich hier mal wieder was geschrieben hab, fast schon ungewohnt ;D
    Ich hab kürzlich mal wieder hier vorbei geschaut und zufällig meine alten Geschíchten hier gelesen ^^
    Gütige Götter ist das lange her Leute -.-
    Ich habe niemals diese zuende gebracht, obwohl ich es mehrmals versprochen hab... eine tatsache die mir äußerst leid tut!
    Aaaaber es gibt auch gutes zu berichten!!!
    Ich habe seitdem immer wieder an Kurzgeschichten, Gedichten und echt langen Wälzern gearbeitet und (zumindest meiner meinung nach) mich deutlich im vergleich zu den hier bestehenden Werken meinerseits verbessert.
    Um das natürlich zu beweisen hab ich extra für euch eine Tipp frische angefertigt ^^
    Ich hoffe natürlich auf ehrliche Kritik und Verbesserungsvorschläge wie in alten Zeiten, ansonsten würd ich mir halt wieder wünschen auch von euch was Lesen zu dürfen ^^
    So, ich lad mal den text hoch!



    Unser großmächtige Feldmarschall Ludo sagte "Sieg oder Tod!"
    Wie kommt er nur auf die Idee wir hätten eine Wahl ?
  • verfasst: 02.06.2010, 03:36
     
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    Als Tipp zum besseren Lesen rate ich den text zu kopieren und in einen entsprechenden textprogramm zu öffnen!


    Schier unendlich weit erstreckte sich das Meer aus Gras und Büschen um ihn herum. Mitten drin, wie bunte Farb- Kleckse blühten hier und dort kleine Büschel Wilder Rosen, Butterblumen oder andere Blumen dessen Namen er nicht kannte.
    Die Sonne strahlte und der Himmel war in einen Wolkenlosen blau getaucht. Nirgendwo auch nur eine Spur von Mensch oder Tier... bis auf ihn und sein Pferd.
    Einsam marschierte er einen von außerhalb fast unsichtbaren alten Trampelpfad zwischen den Hohen Gräsern entlang, hinter sich herziehend sein treues Pferd das er in der Sprache der Wüstenmenschen ?Dschihad? getauft hatte.
    Es war ein halb Friese, tief schwarzes Fell mit einen enormen Bau, und mittlerweile seit gut 4 Jahren sein Begleiter auf allen Reisen.
    Er hatte es damals von der Ordensmeisterin Katharina geschenkt bekommen, zu seinen Ritterschlag und schon bald würde er wieder zurück sein.
    Diese Reise war die längste von allen bisher ihm zugeteilten gewesen.
    Es war die Suche nach Ritter Siegfried, dem besten Ritter den der Orden hatte und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der zukünftige Waffenmeister... und Torvus einzig wahrer Freund. Seit gut 6 Jahren hat man weder was von ihm gehört noch gesehen, seit er von Waffenmeister Duran zur großen Reise nach Osten geschickt wurde.
    Soweit er wusste betraute der Waffenmeister Siegfried mit einer wichtigen und geheimen Mission von der er nie wieder kehrte. Torvus war nicht der einzige Ritter der seinen Freund suchte, mehr als ein Dutzend waren damit beauftragt worden, jedoch bisher alle ohne Erfolg.Auch war sonst keine Spur von Siegfried zu finden, weder wurde er gesehen noch hat man was von ihm gehört.
    Er war bis zu einen massiven Gebirgskette den die einheimischen Ural nannten gereist, jedoch zwangen ihn der härter werdende Winter und die knappen Geld und Nahrungsvorräte zur Umkehr.
    Die Zeit verging, die Tage verstrichen und der Frühling kam...
    Die Landschaft wandelte sich zu einen Hügelig Felsigen Gegend und Torvus lies die Gras steppe hinter sich.
    Der Pfad war jetzt kaum oder gar nicht zu erkennen, aber in der Entfernung konnte Torvus von den Hügelhöhen den qualmenden Rauch von einer Siedlung erkennen am Horizont, worauf er langsam zusteuerte.
    Kurz nachdem er einen steilen Hügel umlaufen hatte sah er zum ersten mal wieder Menschen seit langen, zwei Männer die sich wild gestikulierend unterhielten.
    Freudig Stapfte er auf sie zu und wollte gerade auf sich aufmerksam machen als ihm drei Dinge auffielen.
    Zuerst einmal waren die beiden gerüstet, was zwar in der Wildnis auf Reisen nicht unbedingt ungewöhnlich war, aber doch schon auffällig schwer, mit vernieteten Hartleder Westen, verstärkte Lederarm und Beinschienen und Eisenhelmen.
    So was trägt man nicht aus Spaß, schon gar nicht an einen so heißen Tag.
    Selbst er war es Leid gewesen und hatte sein langes Kettenhemd in einer Satteltasche verstaut.
    Dann bemerkte er noch Bewegung zwischen den Felsen links und rechts von ihm. Einer der beiden hatte etwas Eisernes an seiner Seite was auf blitzte, ansonsten hätte er die beiden gar nicht bemerkt
    Der andere hatte bloß ein Bündel auf den Rücken was hervor guckte und einen Schritt langen Holzstab in der Hand, möglicherweise ein Bogenschütze oder Speerwerfer.
    Zuletzt war es noch das einer von den zwei immer wieder in seine Richtung schaute nur um dann wieder weiter mit seinen Freund zu unterhalten, der sich definitiv nicht nach ihm umschauen wollte. Wenn er jetzt Anstalten machen würde nach Schild und einer seiner Waffen zu greifen die bereit am Sattel hingen, würde der Schütze das Feuer eröffnen und selbst wenn er Deckung findet würden die drei Kämpfer ihn in Stücke hacken.
    Hier war Täuschung und Strategie angesagt... Torvus lächelte und ging weiter auf die zwei vor ihm zu.
    ?Den Göttern zu Gruße, was machen die zwei Herren soweit ab von jeder Taverne und Schatten??
    Noch 15 Meter.
    Beide drehten sich zu ihm um und hielten ihre Hände an den Griffen ihrer Waffen... ein Streitkolben und eine Doppelseitige Axt, keine Schilde, sehr gut.
    Ein Mann der schon einige Winter überstanden hat und dessen Haar die selbe Farbe hatten trat nach vorne und richtete das Wort an Torvus.
    ?Wir sind hier um Wegzoll einzufordern, Herr? erwiderte er ?der Tag war lang und warm, unsere Kehlen dürstet es nach einen Kühlen Bier. Bitte kommt näher damit wir das schnell hinter uns bringen können.?
    12 Meter.
    Der andere wollte gerade näher kommen als Torvus die Hand hob und kurz inne hielt.
    Das Pferd schnaubte auf und wurde misstrauisch, ein Anzeichen dafür das sich jemand von hinten näherte. Mit kleinen Schritten ging Torvus auf die Seite wo sein Anderthalbhänder hing während er das Pferd Streichelte um es zu beruhigen.
    ?Nun um Wegzoll zu fordern muss zuerst mal einer vorhanden sein und wie ich bemerken darf? und sah sich zu beiden Seiten um ? sehe ich keinen.
    Vor allen fehlen euch die Wappenröcke eures Herren die euch die nötige Legitimation geben um auch nur irgendwas zu fordern. Und sollte sich euer Freund noch weiter von hinten an mich ran schleichen werde ich ihn schneller ins Reich der Toten befördern als ihm lieb ist. Verschwindet und ich werde euch am Leben lassen? und ging wieder weiter auf sie zu.
    8 Meter, gleich war es soweit.
    Der Nebenmann von Sprecher verzerrte das Gesicht vor Wut und machte Anstalten seine Axt zu ziehen und der Schleicher erstarrte als er bemerkt wurde, ohne das der Rote Krieger auch nur einmal in seine Richtung geschaut hat.
    Der mit der Axt wollte gerade zu Torvus als der ältere ihn zurückhielt und nur den Kopf schüttelte.
    ?Ihr hättet es so viel leichter haben können Ritter, wir hätten euch vielleicht nur um ein paar Silber erleichtert und hätten euch dann ziehen lassen aber nein, ihr wollt es auf die harte Art lernen? und zog seine Streitkolben.
    Auch der Hintermann hatte seine Waffe jetzt in der Hand, einen mit Eisennägeln und Bändern verbesserter Knüppel.
    5 Meter, mehr hatte er nicht gebraucht.
    ?Und ich diskutiere nicht mit Wegelagerern. Ich hab euch eine Chance auf Reue gegeben, die habt ihr jetzt vertan? zog sein Anderthalbhänder aus der Befestigung heraus und verpasste Dschihad einen Klapps mit der Flachen Seite des Schwertes.
    Das Pferd stürmte nach vorne und ließ die beiden Männer zur Seite Springen damit sie nicht nieder getrampelt werden, diese Chance nutze Torvus um sich um den Hintermann zu kümmern.
    Dieser bemerkte nun das er vollkommen allein stand und wich Torvus Hieben verzweifelt aus.
    Der Bogenschütze feuerte und verfehlte nur knapp das Ziel und seinen Kameraden. Solange die beiden so dicht miteinander kämpften war es gut möglich das er versehentlich den eigenen Mann erwischte.
    Torvus trieb den Mann mehr und mehr in die Felsen wo der Bogenschütze nichts ausrichten konnte, bis der Knüppelmann über einen Stein stolperte und am Boden lag. Ohne groß darüber nachzudenken versenkte er sein Schwert in dessen Brust. Der Mann Schrie kurz vor Schmerzen auf und verstarb ertrinkend an seinen eigenen Blut.
    Die beiden Männer hatten sich gerade wieder aufgerafft als sie das Ende ihres Freundes mit ansehen mussten.
    Der Axtkämpfer rannte brüllend auf Torvus zu und Hieb wild auf ihn ein.
    Mit einer Raschen Bewegung verklemmte er die Axt klinge mit seinen Schwert und Entwaffnete ihn mit einer Drehung nach hinten womit er aus der gleichen Drehung heraus einen Hieb von unten nach oben setzte und den Mann von den Genitalbereich bis zum Brustkorb aufschlitzte.
    Der ältere stand immer noch an der selbe stelle und rührte sich auch keinen Schritt davon weg.
    Mittlerweile hatte Torvus die Doppelseitige Axt aufgehoben und horchte.
    Irgendwo links oben von ihm war immer noch der Schütze und wartete auf eine gute Gelegenheit ihn mit seinen Pfeilen zu spicken.
    Kurz dachte er nach und legte sein Schwert beiseite. Er klemmte sich die Axt locker in den Gürtel, nahm den toten Mann über die Schulter und lief aus der Deckung.
    Er hörte nur das sirren einen Pfeils und wie ein Ruck den Toten durchzog, kurz darauf das Fluchen eines Mannes. Er warf den Toten runter, nahm wieder die Axt und sah nach den Schützen der über einen kleinen Klippe stand und nach lud. Er holte aus und warf die Axt nach ihm die sich wild drehend auf den Mann zuflog.
    Gerade hatte er schnell ein Pfeil nachgeladen als auch die Axt sich in sein Knie bohrte.
    Ohne Gleichgewicht fiel er schreiend die Klippe herunter und schlug mit einen heftig Knirschenden Geräusch auftraf.
    Torvus hörte ein klatschen und sah den älteren Mann dort stehen wie er leicht amüsiert lächelte und Beifall gab.
    ?Großartig, wirklich eine Großartige Leistung Junge. Ich war früher Söldner und hab schon so einige Krieger gesehen und nur die wenigsten von ihnen hätten eine Chance gehabt hier Lebend raus zukommen. Ich glaube ich kenne deinen Orden, hab schon ein paar mal eure Männer im Einsatz gesehen vor ein paar Jahren.
    Naja, muss zugeben ich wünschte ich hätte den Waffenrock eher erkannt, dann hätten wir nicht gegen dich gekämpft sondern wären einen mit dir Trinken gegangen.?
    Torvus blieb still und nahm wieder sein Schwert in die Hand.
    Der Mann holte ein paar mal tief Luft und schaute sich um. Langsam neigte sich die Sonne dem Horizont entgegen und färbte die Welt in einen tiefen Orange.
    Er lächelte Torvus an der immer noch dort Kampfbereit stand.
    ?Ich werde dich wohl nicht mehr überreden können mir das Leben zu lassen nein, nicht?? und schien ein wenig geknickt als ihm wieder nicht geantwortet wurde.
    ?Sei?s drum, weiter hinten, so etwa 5-6 Stunden Fußweg liegt ein Dorf. Du wirst es wahrscheinlich schon bemerkt haben, aber wenn du hier weiter gehst halte dich rechts, ansonsten wirst du viel länger brauchen für den Weg.?
    Wieder machte er eine Pause und wartete auf eine Reaktion Seitens Torvus, der immer noch mit erhobenen Schwert wartete bis der alte Mann zu ende gesprochen hatte.
    Er sah ihm an das dieser sich nur schwer mit seinen bevorstehenden Schicksal tat. Die Regeln aber verlangten genug tun für diesen Versuchten Raubmord und er würde sich auch daran halten müssen.
    Der Mann nahm seinen Streitkolben wieder in die Hand und wog ihn aus, dabei schaute er Torvus direkt an.
    Würdest du mir vielleicht noch einen gefallen tun Junge ? Du kannst es als letzten Willen eines Toten Mannes sehen.?
    ?Welchen ??
    ?Sag mir deinen Namen, ich möchte wissen wer mich tötet.?
    ?Ich bin Ritter Torvus, und wie heißt du??
    Soldmann, Marius Soldmann... Na los, bringen wir es hinter uns Junge? und stürmte plötzlich vor.
    Für sein Alter war er verdammt Schnell dachte er überrascht und parierte nur knapp einen Schlag der ihn mit Sicherheit das Becken zertrümmert hätte. Der zweite wurde mit beiden Händen geführt und um Haares breite verfehlte er das Knie von ihm.
    Ohne auch nur die Möglichkeit zu kriegen auszubrechen, verweilte Torvus in der Defensive und parierte so gut es ging die Wuchtigen Schläge.
    Das Aussehen von Marius täuschte tödlich über seine Wahre Stärke hinweg, wieder und wieder setzte er dem Ritter nach.
    Er hatte ihn getäuscht mit seinen Gerede, hatte ihm das Gefühl gegeben überlegen zu sein und mit dem nennen des Namens machte er es zu einer Persönlichen Sache, die es erschwerte sein Gegenüber zu töten.
    Jedoch blieb es fraglich ob das den alten Mann auch hinderte, und duckte sich rechtzeitig weg von einen gezielten Schlag.
    Viel schlimmer war es, das er schon bereits einiges an Kraft an die anderen drei verloren hatte und gleichzeitig konnte dieser beobachten wie er kämpfte und sich darauf vorbereiten.
    Verdammt, er war auf so ziemlich alles reingefallen.
    Alle Vorteile lagen nun bei dem anderen, nicht ein Punkt für ihn, außer...
    Marius kam langsam aus der Puste, sein Gesicht glänzte nass und sein Kopf war knallrot.
    Seine Schläge verloren an Kraft und Geschwindigkeit, auch die Präzision lies deutlich nach. Sein bis eben noch außergewöhnlicher Kampfstil verwandelte sich zusehends in wildes Gefuchtel. Jetzt war er am Hebel und wendete das Blatt. Reihe um Reihe an Hieben prasselte auf den alten Mann nieder der deutlich Schwierigkeiten hatte gegen zu halten und verlor immer mehr an Kraft.
    Plötzlich fing er an zu taumeln und verlor das Gleichgewicht, dies war die Chance es zu beenden dachte Torvus und vollführte einen Gezielten Stich auf seine Torso, der Klassische Todesstoß.
    Auf einmal, wi durch ein Wunder, hatte Marius wieder das Gleichgewicht gefunden und sprang einen kleinen Satz zur Seite. Jetzt sah er nicht mehr so fertig aus wie bis grad eben. Fassungslos sah Torvus wie er mit beiden Händen seine Waffe packte, ausholte und sein ungedecktes Bein traf.
    Er konnte deutlich hören wie der Knochen knackte und ging zu Boden. Fast unerträgliche Schmerzen sendete der Oberschenkel aus und er musste mit sich Ringen nicht ohnmächtig zu werden.
    Für einen kurzen Augenblick schien er zu verlieren, konnte aber sich gerade so sammeln und bekam noch mit wie der Eiserne Kopf des Kolbens herunter sauste.
    Er parierte den Schlag, verlor aber seine Waffe die nun wenige Meter von ihm weg lag. Der alte Mann sah zu ihm runter und holte wieder aus als plötzlich Dschihad angerannt kam und ihn umwarf. Die beiden Männer lagen nun übereinander und fingen an mit bloßen Fäusten aufeinander einzuschlagen. Marius lag halb auf ihm und verlagerte sein Gewicht auf das getroffene Bein von Torvus der wieder fast ohnmächtig wurde vor Schmerzen.
    Die Kraft der Verzweiflung gab ihn nochmal einen Schub der ihm ermöglichte den Helm von Marius runter zu reißen und ihn damit einen heftigen Schlag ins Gesicht zu verpassen, der darauf von ihm runter viel und benommen neben ihm am lag.
    Torvus richtete sich halb Kniend auf und rammte mehrmals den Helm in dessen Gesicht. Nach dem sechsten mal gaben die Knochen nach und ein letztes Zucken verlief durch seinen Körper... endlich war er tot.
    Erschöpft legte Trovus sich hin, während die Sonne mit ihren letzten Strahlen auf ihn nieder brannte.
    Alles tat ihm so sehr weh und es war fraglich ob er das eine Bein wieder benutzen konnte, jetzt jedoch wollte er nichts anderes als sich ausruhen und schlafen, und döste langsam weg.

    Nach einer Weile wurde er von Schnauben Dschihad?s geweckt und holten ihn zurück in die Welt der Schmerzen zurück.
    Nur langsam konnte er sich wieder zu einer Sitzenden Position aufrichten und bemerkte das die Sonne mittlerweile untergegangen war und sich der Mond hell über ihn das Sternenmeer erweckte.
    Langsam zog er sich am Sattelzeug hoch und probierte das Bein zu belasten, was mehr als deutlich Signalisierte das er das vorerst vergessen konnte. Mit Hilfe von Dschihad humpelte er zu seinen Schwert und befestigte es wieder am Sattel.
    Er war immer noch Müde, musste aber dringend einen Heiler oder Medikus aufsuchen, wenn er nicht das Bein verlieren wollte.
    Kraftlos zerrte er sich mühselig halb liegend aufs Pferd und ließ es langsam den Weg entlang laufen
    Diesen Kampf würde er so schnell nicht vergessen, vor allen nicht Marius und seine faulen Tricks, für die er fast teuer bezahlen musste.
    Immer wieder nickte er ein und überließ Dschihad die Führung.
    Dann sah er Lichter von Häusern auf die er zusteuerte, und Menschen die mit laternen ihm entgegen gerannt kamen und in einer ihm unbekannten Sprache etwas zuriefen.
    Er war in Sicherheit.
    Vorerst...



    Sooo, das sind satte 4 Seiten (bei Times New Roman und Schriftgröße 12) die ich da Fabriziert hab ^^
    Waren so ca. 6-7 Stunden Arbeit die ich da reininvestiert hab, hoffentlich gefällts euch =)



    Unser großmächtige Feldmarschall Ludo sagte "Sieg oder Tod!"
    Wie kommt er nur auf die Idee wir hätten eine Wahl ?
  • verfasst: 03.06.2010, 16:24
     
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    Sooo, hab jetzt auch noch ein etwas älteres Gedicht gefunden das ich für DSA gemacht hab, hoffentlich gefällts euch =)

    Von edlen Gemen träumte ich-
    die trefflich Steine waren meine
    von grün smaragden, Sternenfeuer,
    von Katzenaugen, Angroschtreuer.

    Von edlen Gemen träumte ich-
    in Glanz und Forme wohlgeschliffen
    nach ihn griffen
    schummrig schimmer
    tragen meine Hände nimmer.

    Von edlen Gemen träumte ich-
    Achat und Lapislazuli,
    vergehen in den Zeiten nie.
    Bergkristall und Amnethyst,
    schützt vor alter elfenlist.
    Onyx, Zirkon und Opal,
    ersparen dir ein manche Qual.

    Von edlen Gemen träumte ich-
    Der Bergkristall ein kostbar Od.
    bring Gut und Gold ins rechte Lot.
    Saphire geben euch den Segen,
    gibt euch dies auf allen Wegen.
    Von Schönheit angetastet ist,
    Flammenzung und Ammerist.
    von licht und reinheit unerkannt,
    Nemt hin seht diesen Diamant.

    Von edlen Gemmen träumte ich-
    Träum Topas träume Turmalinn,
    ihr ewig Schein geht nie dahinn.

    Doch-
    Ihr vollkommner Glanz und Schein,
    gehört der Erde ganz allein.
    Sei auf der hut, vor ihrer Glut
    dein Haupt trägt stolz, im Herzen Mut
    Der Griff nach ihr wird dir verwehrt
    schreite fort, sei gewährt.
    Doch nicht der Stein aus Drachenbein,
    sein Schimmer gab uns nicht die Erde.
    Nimm was mein, es ist nun dein.
    auf das dis Werk vortrefflich werde.



    Das ist eine Arbeit von ca 36 und 42 Std xD
    und zwar am stück!



    Unser großmächtige Feldmarschall Ludo sagte "Sieg oder Tod!"
    Wie kommt er nur auf die Idee wir hätten eine Wahl ?
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